Die Radarstandorte des Pilotprojekts. Dauerhaft archiviert.
Die Kantonspolizei GR veröffentlichte vom 1. März bis 31. Juli 2026 ausgewählte Radarstandorte. Dieses Archiv bewahrt die damaligen Publikationen. Aktuelle Unfallmeldungen der Kapo GR und das Hotspot-Audit mit historischen ASTRA-Unfalldaten werden weiterhin gepflegt. Alles aus offiziellen Quellen.
Archivmodus
Das offizielle Radar-Pilotprojekt endete am 31. Juli 2026. Die Kantonspolizei GR veröffentlicht derzeit keine neue Standortliste. Angezeigt wird der letzte archivierte Stand. Offizielle Mitteilung
Stimmen & Hintergrund
Wie Bündner Politiker und Bürger über die Radar-Transparenz debattieren.
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175 Snapshots – 41 einzigartige Standorte
●Standorte im Zeitraum
🗄️ Wie funktioniert das Archiv?
Während des offiziellen Pilotprojekts erfasste der Bot die publizierten Radarstandorte der Kantonspolizei GR automatisch. Auch Tage ohne Änderungen wurden dokumentiert. Das Archiv bleibt vollständig erhalten.
ℹ️ Unfalldaten-Audit (ASTRA Open Data)
Die Unfall-Badges zeigen historische Verkehrsunfalldaten im Umkreis von 500m um jeden Radarstandort.
🔴 Unfallschwerpunkt — 3+ Unfälle im Radius
🟡 Unfälle bekannt — 1–2 Unfälle
🟢 Kein Hotspot — keine bekannten Unfälle
⚪ Keine Daten — Koordinaten fehlen
🚔 Aktuelle Polizeimeldungen (Kapo GR)
Das 🔶-Symbol zeigt aktuelle Unfallmeldungen der Kantonspolizei Graubünden im 5 km-Umkreis um den jeweiligen Radarstandort.
Datenquelle
Direktbezug von den offiziellen Medienmitteilungen der Kantonspolizei GR ↗ auf gr.ch. Alle Meldungen sind offizielle Kapo-Pressemitteilungen.
Statistiken
Häufigste Gemeinden
Häufigste Standorte
- 1Val Müstair – Ofenbergstrasse H28c75×
- 2Surses – Nationalstrasse N2964×
- 3Valsot – Engadinerstrasse H2763×
- 4Davos – Prättigauerstrasse H28a50×
- 5Bergün-Filisur – Albulastrasse49×
Alle Snapshots (175)
Ältere Snapshots im Zeitraum (172)
Rechtliche Hinweise & FAQ
Ist dieses Archiv legal?
Ja. Die Radar-Standorte sind öffentliche, faktische Daten. Gemäss Schweizer Urheberrechtsgesetz (URG Art. 2) geniessen blosse Fakten keinen Urheberrechtsschutz.
Dürfen die Daten automatisiert abgerufen werden?
Während des Pilotprojekts erlaubte die robots.txt der offiziellen Quelle ausdrücklich das automatisierte Abrufen dieser Seite.
Offizielle Beschreibung (Kantonspolizei Graubünden):
«Die Kantonspolizei Graubünden veröffentlicht in einem Pilotprojekt vom 1. März bis 31. Juli 2026 die Standorte von ausgewählten semistationären Messanlagen. Nicht veröffentlicht werden die Standorte bei Spitälern, Alters- und Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten. Die Aktualität der Liste kann aufgrund der Verschiebungen der Messanlagen nicht jederzeit garantiert werden.»
— Angaben ohne Gewähr
Warum macht ihr das?
Meinungsfreiheit und Transparenz sind verfassungsrechtlich geschützt (BV Art. 16). Wir sind der Überzeugung, dass Daten, die durch Behörden einmal veröffentlicht wurden, auch für die Zukunft nachvollziehbar bleiben sollten.
Was bedeutet das Schloss-Symbol (🔒)?
Jeder Radar-Snapshot wird mit SHA-256 gehasht. Das ist derselbe Algorithmus, der Bitcoin absichert. Der Hash ist ein kryptografischer Fingerabdruck: Ändert sich auch nur ein Zeichen, entsteht ein komplett anderer Hash. Zusätzlich wird jeder Hash über OpenTimestamps auf der Bitcoin-Blockchain verankert. Damit ist mathematisch beweisbar, dass diese Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt existierten.
Beweist der Hash, dass die Daten fehlerfrei sind?
Nein. Wenn ein Mensch bei der Polizei einen Tippfehler macht, wird dieser Fehler genauso unveränderlich archiviert und signiert (Garbage In, Garbage Out). Der Hash beweist ausschliesslich, dass wir die Daten exakt so archiviert haben, wie sie zum jeweiligen Zeitpunkt offiziell publiziert waren, ohne jegliche nachträgliche Manipulation.
Freiwilligkeit.
Dieses Archiv wird auf freiwilliger Basis betrieben. Es besteht keine Verpflichtung zur dauerhaften Weiterführung des Angebots. Der Betrieb kann jederzeit ohne Vorankündigung eingestellt werden.
